A perfect day for a perfect day

Wenn ich darüber nachdenke, was ich denke, wenn ich nicht denke, dann merke ich, dass ich merke, wenn ich nichts merke und so wird das wohl auch mit dem Denken sein.

Das kommt davon, wenn man einfach losschreibt ohne die Filter. Das muss geübt werden. Zum Beispiel auch hier: pepperweb wird zwei

Dinge, die ich heute Morgen in meinem Bauchnabel fand
Mehr oder weniger das, was ich genau da nicht so wirklich vermutet habe

Knoklab – das fragwürdige Rubrikenlabor
Umgangsformen
Rechtsherum

Flotter Flirt
„Hey Kleine, ich bin der Herr der Metaphern!“ – „Ich wende Dir meinen Rücken zu!“ – „Eine Blume hat keinen Rücken.“

Knoksop
„Genug!“
Frank: „Wer hat das gesagt?“
Dirk: „Ich habe keine Ahnung.“
Frank: „Vielleicht müssen wir zwischen den Zeilen lesen?“
Dirk: „Es gibt keine Zeilen.“

Der letzte Gedanke
Es war ein schöner Moment, wo Kollege Smash mit dem Interviewten herausfindet, dass beide gerade ein Elternteil an den Krebs verloren haben. Da wurde viel gesagt, was nicht gesagt wurde. Vielleicht ist das Leben ja zweigeteilt. Die erste Hälfte ist vor dem Tod der Eltern, die zweite die danach. In der zweiten wendet man das an, was man in der ersten lernte. Vielleicht ist das ja eine Art Freiheit.