Over at the over the rainbow

Ein mehr oder weniger fauler Tag ohne große Aufregungen. Dafür das erste Mal geschafft, meinen lang gehegten Traum von 80er Synthi-Pop durch Zufall selbst hinzubasteln, Reason sei Dank. Jetzt sollte sich das nur noch nach was anhören. Ach ja – und SAW gesehen und wirklich nicht so gut gefunden. Schlimme Schauspieler, GRÄSSLICHE Synchro (und ohne ging's nicht) und das Script… oh weh!

Dinge, die ich heute Morgen in meinem Bauchnabel fand
Eine Pellmaschine mit fragwürdigem Piktogramm. Es scheint sich um mich zu handeln…

Flotter Flirt
„Hey Kleine, was macht so ein schönes Mädchen auf so einem hässlichen Planeten?“

Knoklab, das fragwürdige Rubrikenlabor
Ungebundene Tasten
Das Ä, seit drei Jahren solo, ohne Kinder, vernünftig aber tollpatschig

Knoksop
Manuela: „Ist das Leben ein Wert an sich?“
Dirk: „Kommt gleich wieder ein sarkastischer Kommentar?“
Manuela: „Nein, das hab ich längst aufgegeben.“
Dirk: „Hättest mal lieber das Leben aufgegeben, das gibt weniger her.“
Manuela: „Aber was ist ein schöner Schein, wenn man ihn doch nicht gegen Vanilleeis tauschen kann?“

Der letzte Gedanke
Ich denke seit zwei Tagen über einen, äh, Differenzblog nach, der allein davon lebt, dass ich ein Jahr lang „normal“ blogge und dann vom ersten Tag des nächsten Jahres an alle Einträge wiederhole und nur durch aktuelle Gefühlslagen usw update und der aktuellen Anlässe, es sei denn, sie sind verallgemeinerbar, entledige. Das könnte zu einem rohen Gefühlsblog werden, der das Leben anhand Abweichungen vom Befinden darstellt. Wäre das geistig linkshändig, wie die ganzen letzten Tage?